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# Quellen
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## Arbeitspapier 1 – Nutzung digitaler Medien
**Vollständiger Titel:** Stand der Nutzung digitaler Medien an Berliner Schulen und Erwartungen der Berliner Lehrkräfte
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Stichprobe:** 2.385 Lehrkräfte, November 2023, 7,3 % der Berliner Lehrkräfte an 46 % der Schulen (S. 8)
**Link:** [[Arbeitspapier 1 – Nutzung digitaler Medien.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
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| Tägliche Nutzung digitaler Medien: Grundstufe / ISS / Gymnasium / BBS | 45 % / 61 % / 70 % / 71 % | S. 2 |
| Berlin vs. Bund: tägliche Nutzung Sekundar – erst 2023 erreicht, was bundesweit 2021 galt | 66 % | S. 3 |
| Lehrkräfte mit Wunsch nach MEHR digitalen Elementen | 75 % | S. 4 |
| Klares Desinteresse an Digitalisierung | 5 % | S. 4 |
| Häufigste Barriere: unzureichende Vorbereitungszeit | 79 % | S. 6 |
| Zweithäufigste Barriere: zu hoher Umstellungsaufwand | 74 % | S. 6 |
| Nicht in Schulentwicklung einbezogen | 70 % | S. 7 |
| Digitalisierung als **Zusatzbelastung** | **71 %** | S. 7–8 |
| Digitalisierung als Entlastung | 6 % | S. 7–8 |
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## Arbeitspapier 2 – Dienstliche Endgeräte
**Vollständiger Titel:** Berliner Erfahrungen mit der Nutzung dienstlicher digitaler Endgeräte in der Schule
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 2 – Dienstliche Endgeräte.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Regelmäßige (wöchentliche) Nutzung des Dienstgeräts | ~1/3 | S. 3, 18 |
| Nutzen das Dienstgerät nie | 38 % | S. 3, 18 |
| Hauptgrund für Nichtnutzung: fehlender Nutzwert, nicht IT-Kompetenz | — | S. 7, 18 |
| Technische Barrieren: schlechtes WLAN, Inkompatibilität | — | S. 3–4 |
| Ausreichender Support durch IT-Kontaktpersonen bestätigt | **27 %** | **S. 5** |
| Ausreichender technischer Support bestätigt | 31 % | S. 5 |
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## Arbeitspapier 3 – Digitaler Stress
**Vollständiger Titel:** Digitaler Stress und erhöhte Belastungen bei Berliner Lehrkräften
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 3 – Digitaler Stress.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Dauerpräsenz-Erfahrung durch Digitalisierung | 78 % | S. 2–5 |
| Vorführeffekt-Erfahrung | 68 % | S. 2–5 |
| Keine Zeit für eigene Medienkompetenz-Entwicklung | **60 %** | **S. 2–5** |
| CBI-Differenz bei sehr starkem vs. geringem digitalem Stress | 14 Punkte | S. 5 |
| Digitaler Stress sinkt nachweislich bei: IT-Support, funktionierender Infrastruktur, kollegialem Lernen | — | S. 10–13 |
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## Arbeitspapier 4 – Digitale Reife Grundstufe
**Vollständiger Titel:** Digitale Reife und digitale Kluft zwischen Schulen der Grundstufe in Berlin
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Stichprobe:** 100 Berliner Grundschulen
**Link:** [[Arbeitspapier 4 – Digitale Reife Grundstufe.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Geringe digitale Reife | 18 % | S. 4 |
| Mittlere digitale Reife | 59 % | S. 4 |
| Hohe digitale Reife | **23 %** | **S. 4** |
| Schulen mit bestätigter digitaler Strategie | 23 % | S. 6 |
| Tägliche Nutzung: Schulen geringer vs. hoher Reife | 30 % vs. 54 % | S. 10 |
| WHO5-Wohlbefinden: hohe vs. geringe Reife | **+10 Punkte** | **S. 12, 14** |
| Expliziter Ruf nach IT-Fachkompetenz | „Schulen brauchen Personal mit IT-Fachkompetenz für technische Unterstützung" | **S. 15–16** |
| Expliziter Ruf nach prozessualer Begleitung | „und prozessuale Begleitung" | **S. 16** |
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## Arbeitspapier 5 – Digitale Reife weiterführende Schulen
**Vollständiger Titel:** Digitale Reife und digitale Kluft zwischen weiterführenden Schulen in Berlin
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 5 – Digitale Reife weiterführende Schulen.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
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| Digitale Nachzügler-Schulen (im Bundesvergleich) | 38 % | S. 5 |
| Vorreiterschulen | 3 % | S. 5 |
| Internetzugang an Nachzügler-Schulen | nur 44 % | S. 7–8 |
| WHO5-Vorteil Vorreiterschulen vs. Durchschnitt | 7–8 Punkte | S. 15 |
| Identische Schlussfolgerung wie AP4 | „Technik allein reicht nicht" + IT-Fachkompetenz | **S. 16–17** |
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## Arbeitspapier 6 – Quer- und Seiteneinstieg
**Vollständiger Titel:** Quer- und Seiteneinstieg in den Berliner Schuldienst
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 6 – Quer- und Seiteneinstieg.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
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| Anteil Quer-/Seiteneinstieg an allgemeinbildenden Berliner Schulen | 18 % | S. 2 |
| Unterschied zur regulären Ausbildung in Haltung zur Digitalisierung | kein Unterschied | S. 5 |
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## Arbeitspapier 7 – Wohlbefinden und Gesundheit
**Vollständiger Titel:** Wohlbefinden und Gesundheit von Berliner Lehrkräften
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 7 – Wohlbefinden und Gesundheit.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
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| WHO5-Wohlbefindenswert Berliner Lehrkräfte | **41,3 Punkte** | **S. 3–4** |
| WHO5-Vergleichswert: deutsche Erwerbsbevölkerung | **64,0 Punkte** | **S. 3–4** |
| Normalbereich (WHO5 ≥ 50) | 33 % | S. 3–4 |
| Bereich erhöhten Gesundheitsrisikos | 44 % | S. 3–4 |
| Bereich erhöhten Depressionsrisikos | 23 % | S. 3–4 |
| Moderates Burnout-Risiko (CBI) | 58 % | S. 4–5 |
| Hohes Burnout-Risiko (CBI) | 21 % | S. 4–5 |
| **Burnout-Risikobereich gesamt** | **79 %** | **S. 4–5** |
| Präsentismus: ≥5 Krank-Tage gearbeitet | 70 % (vs. 43 % Bund) | S. 5–6 |
| Hoher digitaler Stress | 37 % | S. 11–12 |
| WHO5-Differenz: hoher vs. niedriger digitaler Stress | **−11 Punkte** | **S. 11–12** |
| Burnout-Differenz: hoher vs. niedriger digitaler Stress | **+13 Punkte** | **S. 11–12** |
| Explizites Zitat zu anderen Berufsgruppen | „Andere Berufsgruppen sollten Lehrkräfte entlasten können. Vorbehalte gegenüber nicht klassisch ausgebildeten Kräften in der Schule sind angesichts der Lage unangebracht." | **S. 12** |
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## Arbeitspapier 8 – Gratifikationskrise
**Vollständiger Titel:** Lehrkräfte in der Gratifikationskrise
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 8 – Gratifikationskrise.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Klinisch definierte Gratifikationskrise (Siegrist ERI) | 30 % | S. 4 |
| Digitalisierung als Zusatzbelastung: zugenommen / stark zugenommen | 53 % / 18 % = 71 % | S. 10 |
| Zu wenig unterstützt beim Einsatz digitaler Medien | **61 %** | **S. 11** |
| Digitale Medien wegen zu häufiger Ausfälle nicht sinnvoll einsetzbar | **66 %** | **S. 12** |
| Explizites Zitat: Aufgabenabgabe an IT-Fachkräfte | „Entlastungen bei den außerunterrichtlichen Aufgaben, z. B. durch Abgabe von Aufgaben an andere Beschäftigtengruppen, seien es Verwaltungskräfte, **IT-Fachkräfte** oder sozialpädagogische Spezialistinnen und Spezialisten." | **S. 17** |
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## Arbeitspapier 9 – Schulleitungen
**Vollständiger Titel:** Belastungssituation von Lehrkräften mit Schulleitungsaufgaben in Berlin und Hamburg
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 9 – Schulleitungen.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Durchschnittliche Wochenarbeitszeit Schulleitung Berlin | 53:10 Std. (SOLL: 47:15) | S. 4, 6–7 |
| Anteil Administration an Schulleitungstätigkeit | 60–70 % | S. 5–6, 11–12 |
| Berliner Schulleitungen: fehlendes IT-Fachpersonal als Herausforderung | **65 %** (Hamburg: 48 %) | **S. 10** |
| Schulleitungen: Defizite digitaler Technik als Herausforderung | 38 % (Grundstufe: 51 %) | S. 11 |
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## Arbeitspapier 10 – Belastungen und Beanspruchungen
**Vollständiger Titel:** Belastungen und Beanspruchungen von Lehrkräften in Berlin (DGB-Index-Vergleich)
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2024
**Link:** [[Arbeitspapier 10 – Belastungen und Beanspruchungen.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
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| DGB-Index Teilindex Belastungen: Lehrkräfte vs. Vergleichsgruppe | 27 vs. 62 Pkt. (−35 Pkt.) | S. 2–3 |
| Oft oder sehr häufig unter Zeitdruck | 90 % (Bund: 52 %) | S. 4–5 |
| Oft am Wochenende gearbeitet | 88 % (Bund: 23 %) | S. 5–6 |
| Neue Aufgaben gesamt: Zusatzzeit pro Schulwoche | **10 Std. 40 Min.** | **S. 20** |
| Davon: Berliner Lernplattformen | **2 Std. 16 Min./Woche** | **S. 20** |
| Davon: Digitale Unterrichtsgestaltung | **2 Std. 11 Min./Woche** | **S. 20** |
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## Arbeitspapier 11 – Berufsattraktivität
**Vollständiger Titel:** Die Attraktivität des Berufs von Lehrkräften in Berlin
**Autoren:** Frank Mußmann, Thomas Hardwig
**Herausgeber:** Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften, Georg-August-Universität Göttingen
**Veröffentlicht:** 2025
**Link:** [[Arbeitspapier 11 – Berufsattraktivität.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Empfiehlt den Beruf weiter | **20 %** | **S. 7** |
| Rät ausdrücklich vom Schuldienst ab | **35 %** | **S. 7** |
| **Rang 1 Entlastungsmaßnahmen: Aufgabenabgabe an andere Berufsgruppen** | **7,7 / 10 Punkte** | **S. 13** |
| Zeitersparnis durch IT-Fachkräfte statt Lehrkräfte > 1 Std./Woche erwartet | signifikanter Anteil | S. 16–17 |
| Berliner Schulen OHNE IT-Fachkraft für IT-Betreuung | **44 %** | **S. 18** |
| Multiprofessionelle Teams: als Unterstützung erlebt | 83 % | S. 15–16 |
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## FBD-Orientierungspapier – KI-bezogene Schulleitungsfortbildungen in Deutschland
**Vollständiger Titel:** KI-bezogene Schulleitungsfortbildungen in Deutschland. Orientierungspapier.
**Autorinnen:** Hannah Glinka, Sarah Fichtner, Judith Wenninger, Franziska Matzen (FiBS)
**Herausgeber:** Forum Bildung Digitalisierung e.V.
**Veröffentlicht:** 28. Januar 2026
**Link:** [[2026-01-28-FBD-Orientierungspapier-KI-bezogene-Schulleitungsfortbildungen.pdf]]
| Befund | Wert | Seite |
|--------|------|-------|
| Lehrkräfte, die sich im Umgang mit KI-Tools (sehr) unsicher fühlen | 62 % | S. 6 |
| Zitat Educational Technologists als Best Practice | „Estland ist mit seinen Educational Technologists als Best Practice zu nennen." | S. 33 |
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## AI Leap / TI-Hüpe (Estland, 2025)
**Programmname:** AI Leap (estnisch: TI-Hüpe)
**Träger:** Estnisches Bildungsministerium, Telia Estonia, Skaala Impact u. a.
**Link:** [https://tihupe.ee/en/](https://tihupe.ee/en/)
| Befund | Wert |
|--------|------|
| Zielgruppe Lehrkräfte Phase 1 | 4.700 Gymnasiallehrkräfte |
| Zielgruppe Schüler:innen Phase 1 | 20.000 |
| Rolle Educational Technologists | Koordination der schulischen Umsetzung |
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## Deutsches Schulportal – Educational Technologists in Estland
**Vollständiger Titel:** Wie Bildungstechnologen in Estland die Schulen unterstützen
**Autorin:** Maike Schönknecht
**Herausgeber:** Deutsches Schulportal / Robert Bosch Stiftung
**Veröffentlicht:** 23. Juni 2025
**Link:** [[Wie Bildungstechnologen in Estland die Schulen unterstützen - Deutsches Schulportal.pdf]]
| Befund | Inhalt |
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| Emma Loore Sinitamm: Tagesarbeit | Canvas-Materialien, Moodle-Einführung, Smartboard-Support |
| Diana Veskimägi: COVID-Krisenmanagement | 48 Schüler:innen innerhalb weniger Tage mit Geräten versorgt |
| Vergleich NRW vs. Estland | Digitalisierungsbeauftragte NRW: 1 Std. Entlastung; ET Estland: keine Unterrichtspflicht |
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## Luik/Tõnisson – Forschungsstudie Estland 2014
**Vollständiger Titel:** The Role of the Educational Technologist in Implementing New Technologies at School
**Autoren:** Piret Luik, Eno Tõnisson · Universität Tartu
**Veröffentlicht:** 2014
**Link:** [https://www.researchgate.net/publication/300589130](https://www.researchgate.net/publication/300589130_The_Role_of_Educational_Technologist_in_Implementing_New_Technologies_at_School)
| Befund | Wert |
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| Stichprobe | 134 estnische Mathematiklehrkräfte |
| Kernbefund | Kompetenz wird transferiert, nicht dauerhaft verwaltet – ET macht sich selbst obsolet |
| Einführungsjahr Educational Technologist Estland | 2005 |
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## NCEE – Estonia Country Profile
**Herausgeber:** National Center on Education and the Economy (NCEE), Washington D.C.
**Veröffentlicht:** Dezember 2025 (laufend aktualisiert)
**Link:** [https://ncee.org/country/estonia/](https://ncee.org/country/estonia/)
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## DigitalPakt Schule (Deutschland)
**Herausgeber:** Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
**Link DigitalPakt 2.0:** [https://www.bmbf.de/bmbf/de/bildung/digitalpakt-schule/digitalpakt-schule_node.html](https://www.bmbf.de/bmbf/de/bildung/digitalpakt-schule/digitalpakt-schule_node.html)
| Dokument | Befund | Datum |
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| DigitalPakt 1.0 | 6,5 Mrd. € | 2019–2024 |
| DigitalPakt 2.0 beschlossen | 5 Mrd. € (2,5 Bund / 2,5 Länder) | 18.12.2025 |
| DigitalPakt 2.0 | Neue Säule: Schul- und Unterrichtsentwicklung | erstmalig |
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## Estonian Association of Educational Technologists
**Herausgeber:** Eesti Haridustehnoloogide Liit
**Gegründet:** 2005
**Link:** [https://haridustehnoloogid.ee/eng/](https://haridustehnoloogid.ee/eng/)
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## Berliner Schulstruktur – Referenzquellen
**Herausgeber:** Bildungsserver Berlin-Brandenburg (SenBJF)
**Link:** [https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de](https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de)
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## Education Estonia – Educational Technologist Profile
**Herausgeber:** Enterprise Estonia / Education Estonia
**Link:** [https://www.educationestonia.org/educational-technologist-estonia/](https://www.educationestonia.org/educational-technologist-estonia/)
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## Rahmenlehrpläne Sek I – Berlin-Brandenburg (MINT)
**Herausgeber:** Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin (SenBJF) / Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg (MBJS)
**Veröffentlicht:** 2017 (amtliche Fassung)
**Bezugsquelle:** [https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de](https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de)
| Fach | Link | Verwendet in |
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| Physik Sek I | [[Teil_C_Physik_2015_11_16.pdf\|RLP Physik – Teil C]] | [[ET-Szenarien]] Szenario 1 |
| Biologie Sek I | [[Teil_C_Biologie_2015_11_10.pdf\|RLP Biologie – Teil C]] | [[ET-Szenarien]] Szenario 2 |
| NaWi 5/6 | [[Teil_C_Nawi_5-6_2015_11_16.pdf\|RLP NaWi 5–6 – Teil C]] | [[ET-Szenarien]] Szenario 3 |
| Informatik Sek I | [[Teil_C_Informatik_2015_11_10.pdf\|RLP Informatik – Teil C]] | [[ET-Szenarien]] Szenario 4 |
| Chemie Sek I | [[Teil_C_Chemie_2015_11_10.pdf\|RLP Chemie – Teil C]] | [[ET-Szenarien]] Szenario 5 |
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## Brand, Alexander: Unterwegs bei den Bildungsweltmeistern
**Titel:** Unterwegs bei den Bildungsweltmeistern: Wie Digitalität Lernkultur und Unterricht verändert
**Format:** Interview (Birte Gernhardt / Alexander Brand)
**Herausgeber:** Forum Bildung Digitalisierung e.V., Magazin PlanBD
**Veröffentlicht:** 26. Februar 2026
**Link:** [magazin.forumbd.de](https://magazin.forumbd.de/lehren-und-lernen/unterwegs-bei-den-bildungsweltmeistern-wie-digitalitaet-lernkultur-und-unterricht-veraendert/)
**Hintergrund:** Alexander Brand ist Bildungsjournalist und Lehrer. Er bereiste 2025 sechs Monate lang rund 30 Schulen in Finnland, Estland, Japan und Singapur. Das Interview erschien im Rahmen der Veröffentlichung seines Buches „Die Bildungsweltmeister – Eine Reise zu den besten Schulen der Welt und was wir von ihnen lernen können".
| Schlüsselbefund | Zitat / Einordnung |
|---|---|
| Estland: Bildungstechnolog:innen als Kollegiumsmitglieder | „Es gibt seit 2005 das Berufsbild der Bildungstechnolog:innen. Sie sind Teil des Kollegiums, beraten Lehrkräfte bei der Auswahl von Tools und entwickeln gemeinsam mit ihnen didaktische Konzepte." |
| Digitalität als Kompetenzaufbau | „Der Weg in die Digitalität wird vor allem als Frage des Kompetenzaufbaus verstanden." |
| Deutschland vs. PISA-Länder: Ausbildungskultur | In Finnland Tandem/Trio-Ausbildung; „In Deutschland dagegen prägt das Referendariat häufig noch das Bild der Einzelkämpferin oder des Einzelkämpfers." |
| Formatives Assessment | Singapur setzt digitales und analoges formatives Assessment systemweit ein – Lernstände werden kontinuierlich erhoben und Unterricht daran angepasst. |
| Qualität vor Quantität | PISA-Daten: bis 1h digitale Nutzung = besser; ab 3h = schlechter. Estlands Jugendliche haben wenig Bildschirmzeit, aber hohe digitale Kompetenz. |
**Verwendet in:** [[Strategiepapier-Berliner-Senat]] Abschnitte 1 und 4 · [[Strategiepapier-Freie-Traegerschaft]] Abschnitte 1 und 4